Kategorie Lehr-Lerncommunities

Communities of Practice für einen konstruktiven Umgang mit KI in der Lehre

Nun ist er erschienen- unser Artikel „Künstliche Intelligenz und Hochschullehre: der Beitrag von Communities of Practice für einen konstruktiven Umgang am Beispiel von EduAI@FHNW“ ❤️ Darin evaluieren wir, inwiefern unsere hochschulübergreifende Community zu KI in der Lehre einer CoP entspricht… Weiterlesen →

Die EduAI@FHNW Community

Netzwerke oder Lehr-Lerncommunities ermöglichen im aktiven Austausch unter peers voneinander zu lernen und gemeinsam Neues zu kreieren. Jede und jeder bringt dabei seinen Wissens- und Erfahrungsschatz mit und unterstützt durch Teilen dessen nicht nur die anderen Mitglieder, sondern kann von… Weiterlesen →

Rückblick auf das Barcamp Curriculumentwicklung

Fast ein Jahr hat es gedauert bis aus der Idee, ein hochschulübergreifendes Barcamp zu gestalten, eine wirkliche Veranstaltung wurde. Gemeinsam mit Franziska Zellweger Moser der PH Zürich und Tetiana Kaufmann der ZHAW hatte ich die grosse Freude, das „Barcamp Curriculumentwicklung“… Weiterlesen →

Das Konzept des „Ba“

Um Zusammenarbeit, Partizipation und Ko-Kreation zu ermöglichen, müssen entsprechende Räume gestaltet werden. Ikujiro Nonaka hat dies «Ba» genannt – Räume, in denen Beziehungen initiiert und gepflegt werden können, um ohne (Zeit)Druck Vertrauen und gegenseitiges Verständnis aufzubauen und letztendlich Wissen zu schaffen. Dabei wird weit über das Physische hinausgedacht- wie lässt sich gegenseitiges Vertrauen schaffen, wie erschafft man gemeinsame mentale Modelle, wie interagiert man im Virtuellen? Diese Fragen stellen sich bei der Zusammenarbeit in einem Team gleich wie bei einem Ko-Kreationsprozess mit einer grösseren Anzahl Teilnehmenden.

Raus aus dem LMS- ein Vorschlag für eine moderne Lernumgebung

Dass selbst-bestimmtes, kollaboratives und kompetenz-orientiertes Lernen nicht mit einem herkömmlichen Learning Management System in Einklang gebracht werden kann, ist bekannt. Heutige LMS sind nach Kursen aufgebaut, mit einer Liste zugehörigen Lernmateriales und wenig Platz für kreative, kollaborative Artefakte. Zudem sind sie geschlossene Systeme- Interaktion ist nur innerhalb der Organisation möglich, was soziales Lernen erschwert.

Ja, ich will- WOL zur Vernetzung an einer Hochschule

Der Herr schaute mich verwundert an. Aufstehen, er? Als erste Handlung in diesem Workshop? Ich versicherte ihm, dass er nichts weiter tun müsste als dazustehen, und ging in die andere Ecke des Raumes. 15 Personen waren versammelt, alles Mitarbeiter einer Schweizer Hochschule. Ich hatte keine Ahnung, ob und wie gut sich die Teilnehmer des Workshops kannten.

Fundstück: Verständnis der Funktionsweise eines PLN

Lisa Rosa beschreibt kurz und sehr gut verständlich, was ein PLN ist, wie es funktioniert und wie man beginnt/sich verhält.

Fundstück: PLN: Persönliches Lern-Netzwerk

Ein Vortrag von Jan Vedder zum Thema, warum Lehrende ein PLN haben sollten. Einführung zu neue Art des Lernens im Zeitalter Digitalisierung, dann was ist ein PLN mit vielen Twitter screenshots.

4 Voraussetzungen für PLEs in der Lehre

Aus Anlass der Buchveröffentlichung „Weiterbildung an Hochschulen“ war auf dem Blog der PHZH ein älterer Beitrag (Sep 16) von Philippe Wampfler verlinkt. Er spricht darin persönlichen Lernumgebungen/Personal Learning Environments (PLEs) an.

Fundstück: Anja C Wagners Video zu persönlichen Lernnetzwerken

Anja C Wagner erklärt persönliche Netzwerke- neue Lern- und Arbeitsumgebungen. Wie funktionieren sie und was bringen sie. Sehr sehenswert!

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