Autor Monika

Die Hochschullehre in Zeiten der Disruption

Ein Wort geistert herum. VUCA-Welt. Vorbei die Zeiten, in denen das Leben auf unserem Planeten in klaren Bahnen verlief und damit planbar war. Heute reden wir von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. Nichts ist sicher, nichts einfach, nichts eindeutig. Das dies nicht mit den klar definierten und starren Bildungswegen einhergeht, die wir jahrzehntelang gepflegt haben, ist offensichtlich.

Eine Lernumgebung für den BSc Data Science

Selbstbestimmt. Eigenverantwortlich. Flexibel. Kollaborativ. Zweckgebunden. Personalisiert. Offen. So möchten wir heute Lernen gestalten und selber erleben. Dass dabei (situative) Fragen, Aufgaben und Herausforderungen eine zentrale Rolle spielen, braucht wohl kaum mehr diskutiert zu werden. Wie wir es in der Ausbildung erreichen, dass solche entstehen, ist schon ein wenig komplexer.

Next Generation Organizations

Ein guter Beitrag, der alle neuen Organisationsformen vorstellt:

LXP-Learning Experience Plattforms

By Josh Bersing: What this means is that LXP systems have set of key capabilities:

Suche auf Twitter

Hier ein Dokument mit gaaaanz vielen Tipps, wie man auf Twitter suchen kann- geht bis zu Tweet in der Nähe von Zürich geschrieben zwischen dem xx.xx und yy.yy mit dem Inhalt zzz….

Raus aus dem LMS- ein Vorschlag für eine moderne Lernumgebung

Dass selbst-bestimmtes, kollaboratives und kompetenz-orientiertes Lernen nicht mit einem herkömmlichen Learning Management System in Einklang gebracht werden kann, ist bekannt. Heutige LMS sind nach Kursen aufgebaut, mit einer Liste zugehörigen Lernmateriales und wenig Platz für kreative, kollaborative Artefakte. Zudem sind sie geschlossene Systeme- Interaktion ist nur innerhalb der Organisation möglich, was soziales Lernen erschwert.

Ja, ich will- WOL zur Vernetzung an einer Hochschule

Der Herr schaute mich verwundert an. Aufstehen, er? Als erste Handlung in diesem Workshop? Ich versicherte ihm, dass er nichts weiter tun müsste als dazustehen, und ging in die andere Ecke des Raumes. 15 Personen waren versammelt, alles Mitarbeiter einer Schweizer Hochschule. Ich hatte keine Ahnung, ob und wie gut sich die Teilnehmer des Workshops kannten.

Was, wir kennen uns erst seit letzter Woche?

Stell Dir vor, Du startest Deine Videokonferenz-Software, und Dich erwarten strahlende Gesichter und ein bereits laufendes, angeregtes Gespräch. Das ist nicht nur working out loud, das ist womenoutloud! Ja, zugegeben, viele Frauen quatschen gerne- weil wir uns gerne untereinander austauschen!

Digitalisierung und Hochschule- warum brauchen wir neue Studienkonzepte?

Die Digitalisierung kann massiv dazu beitragen, die akademische Lehre insgesamt attraktiver, individualisierter, effektiver und flexibler zu gestalten. Neue, vor allem digitale Lernformate kommen den Forderungen nach zeit- und ortsunabhängigem Lernen, Flexibilität und personalisierten Lernwegen entgegen. Diese studentischen Forderungen werden immer gewichtiger aufgrund einer Zunahme von nicht-linearen Bildungswegen, einer parallelen Berufsausübung, einer Volatilität der Berufsdefinitionen und der vermehrten Nutzung digitaler Instrumente auch in der Ausbildung.

Verständnis der Funktionsweise eines PLN

Lisa Rosa beschreibt kurz und sehr gut verständlich, was ein PLN ist, wie es funktioniert und wie man beginnt/sich verhält.

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